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Diese Arbeit für die Ausschreibung „Kunst am Bau auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg“ bringt es auf den Punkt und auf den Boden zurück: eine Hommage an die Menschen, die das tagtägliche Wunder des Fliegens möglich machen.

 

Eine überlebensgroße menschliche Figur aus Bronze hat „Es“ in der Hand  - wie ein Drachenlenker kontrolliert sie den erfolgreichen Aufstieg und die sichere Rückkehr der „Luftlinie“, einer 15 Meter hohen Stahlrohrschleife - mit beiden Beinen fest auf der Erde garantiert die Figur die Verbindung von Land und Luft auf eine kraftvoll fließende und gleichzeitig poetisch leichte Art - ein Sinnbild des Flugreisens und für die Eroberung des Raumes. Formal gliedert die Skulptur dabei den Plaza-Bereich großzügig, indem sie ihn diagonal und vertikal bespielt ohne dabei die Transparenz des Raumes und den freien Blick auf die architektonische Gesamtansicht des Areals zu beeinträchtigen. Vielmehr bildet die fließende Bogenform einen klaren Kontrast zum kubischen Grundcharakter der Architektur - es entsteht ein „Torbogen-Motiv“ als begrüßende Eintrittsgeste, das zusammen mit den an- und abfliegenden Flugzeugen immer neue Bilder generiert. Auf dem Plaza-Rasen sind weitere “Fluglinien“ poetisch locker komponiert, um die Grünfläche zu strukturieren und in das Gesamtszenario mit einzubinden.

 

Legal:  Angaben gemäß § 5 tmg:    Prof. Hans Lamb, Bildender Künstler, Kirchstrasse 27,
             31171 Nordstemmen, Telefon 05069-3480808, 

             lamb@businessartworks.de, Umsatzsteuer-ID 30 126 104 82

                                                             Quelle http://www.e-recht24.de

Kontakt:  lamb@businessartworks.de               

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