NEUE FREIE ARBEITEN

Neue Arbeiten in den Materialien Stahl und Glas sollten nun eigentlich in der Galerie Stammelbachspeicher zu sehen sein - leider kommt der November-Lockdown dazwischen. Also dann auf diesem Wege erst einmal nur online.

OFFENE HOCHSCHULE HILDESHEIM

Unter dem Titel "Offene Hochschule Hildesheim"verbinden sich zwei künstlerische Ideen. Hier wird ein bisher ungenutzter Schatz von historischen Hildesheimer Baufragmenten dazu genutzt, um einen ganz besonderen Ort im öffentlichen Raum zu schaffen: ein kleiner Pavillon oder Kiosk gibt den beiden Hildesheimer Hochschulen die Möglichkeit, immer wieder ausgewählte Lehrveranstaltungen in den öffentlichen Raum zu verlagern, so dass Passanten unabhängig von ihrem Alter, ihrer Herkunft und ihres Bildungsstandes Gelegenheit haben, am Unterricht zu partizipieren. Auf dieses Weise entsteht ein Demokratischer Ort der Bildung. Zur weiteren Auslastung des Ortes finden dort auch Kulturveranstaltungen verschiedenster Art statt. 

Durch den Einsatz der historischen Steine entsteht auf diese Weise ein funktional genutztes Freiluftmuseum der Hildesheimer Geschichte aus mehreren Jahrhunderten zum live erleben und anfassen. Diese steinernen Zeitzeugen geben diesem besonderen Ort eine würdige Aura.

Durch die Platzierung der kleinen, historisch aufgeladenen Hochschul-Dependance auf dem Angoulemé-Platz bekommt dieser Hildesheimer Platz endlich eine angemessene inhaltliche Zielbestimmung, unterstützt ihn in seiner weiteren Entwicklung als wichtige Station auf der zentralen Achse vom Bahnhof zum Marktplatz und wirkt so ins gesamte Bahnhofsviertel. Die Offene Hochschule Hildesheim formuliert dadurch auch den fehlenden baulichen und kulturellen Anschluss der Innenstadt an die Nordstadt jenseits der Bahnlinie.

PECHAKUCHA-VORTRAG BEI DER

HANNOVER BUSINESSNIGHT

Der Pechakucha-Vortrag "ARTOWN" auf der​ "Business-Night Hannover" mit Fokus auf dem Thema Kunst im öffentlichen / halböffentlichen Raum und den Chancen für Unternehmen, diesen aktiv mitzugestalten.

https://www.youtube.com/watch?v=HpkewyY6_l0

Zum Anschauen bitte den Frametraxx-Sound mit einem Klick ausschalten.

LEHRERFORTBILDUNG FIGÜRLICHE KLEINPLASTIK

Ein eintägiger Workshop in Kooperation mit der Universität Hannover und der Niedersächsischen Lehrerfortbildung. Fünfundzwanzig Kunsterzieherinnen und Kunsterzieher verschiedener Schulformen üben sich in neuen Techniken und alternativen Aufgabenstellungen zum Thema Kleinplastik. Zentrale Fragestellung dabei: 

Wie kann das Plastische Arbeiten im eng getakteten Schulalltag innovativ und praktikabel gehandhabt und somit leichter und häufiger umgesetzt werden?

Einige Teilnehmerstimmen:

"Ich fand die Fortbildung sehr gut, ich konnte viele Ideen und Anregungen für den Unterricht mitnehmen und konnte zu meiner großen Freude selbst wieder einmal kreativ werden, was im Schulalltag oft verloren geht."                                     Annalisa Schmidt, Kunsterzieherin

"Mir hat die Fortbildung Inspiration zu neuen Ideen gegeben – z. B. die Bearbeitung der Oberfläche der aus Ton gestalteten Figur in Bewegung mit einem Werkzeug durch „Schlagen“, wodurch eine der Figur entsprechende Dynamik entstand.
Armierungen für stehende Figuren einzusetzen und auch gleich für den Unterrichtseinsatz praktikable Lösungen für die Umsetzung zu erhalten und vor allem selbst auszuprobieren, geben mir für meinen Unterricht ganz neue Möglichkeiten – weg von den sitzenden Figuren!

Außerdem nehme ich für meine Unterrichtspraxis mit, dass die Arbeiten beim plastischen Gestalten nicht für die Ewigkeit entstehen, nicht aufbewahrt werden müssen. Mehrere kleine, zeitlich überschaubare Aufgaben waren für mich hier in der Praxis und sind es sicherlich auch für die Schüler*innen vom Anspruch her entlastend: Es muss nicht gleich etwas Perfektes entstehen, es sind Übungen."  Iris Keil, Kunsterzieherin

"Die Impulse von Professor Lamb waren sehr anregend, um die eigene Unterrichtspraxis zum Thema Plastisches Gestalten zu reflektieren und "blinde Flecken" im Austausch mit den Kolleginnen in den Blick zu nehmen. Das war spannend - vielen Dank!" 

                                                        Olga Sonderhoff, Kunsterzieherin

"Die Veranstaltung war für mich sehr lehrreich, da ich die Methode der Armierung zuvor nicht kannte. Die Kombination aus klar strukturierter Darbietung der Inhalte und dem eigenen Tun haben mir den Zugang leicht gemacht. Ich werde die Armierung zukünftig im Unterricht umsetzen lassen . Ebenso ist mir klar geworden, wie wichtig und wie anregend es ist, selbst wieder mehr praktisch tätig zu werden."

                                                            Sabine Scherf, Kunsterzieherin

Die Konzeption der Fortbildung war zwar eng getaktet, aber sehr gut strukturiert und organisiert; das Arbeiten war dadurch intensiv und fordernd, jedoch nicht überfordernd. Ich habe viel für meinen Unterricht mitnehmen können- schon am Freitag habe ich mit meiner Kollegin verschiedene Unterrichtsreihen dazu geplant. Es hat viel Spaß gemacht, die Atmosphäre war sehr angenehm. Danke!                                                                                                      Mirjam Hamm, Kunsterzieherin
 

Der hohe Werkstattraum mit seinen Maschinen, Werkzeugen, angefangenen Werkstücken und den sorgfältig vorbereiteten Materialien für den Kurs hat auf allen Sinnesebenen gezeigt, wie wichtig das Setting und die genau gewählten Materialien beim angeleiteten Gestalten sind: der Draht mit maximaler Haltekraft, aber gerade noch so aus der Hand biegefähig, die Sprühflaschen an ihrem angestammten Ort unter der Stahltreppe, das weiche Gefühl des getrockneten Tonstaubs auf den Fingerkuppen … nur um 3 Beispiele zu nennen …                                                            Thomas Carell, Kunsterzieher

AUSSTELLUNG WHITE CUBE DOWN 

Die Einzelausstellung "White Cube Down" in der Galerie Stammelbachspeicher, Hildesheim, zeigt alte und neue Freie Arbeiten. Zu sehen sind Objektkunst, Skulpturen und Installationen, die sich auf kritisich-poetische Weise mit dem Gelingen und Scheitern menschlicher Systeme und hierbei vor allem mit dem des"Systems Kunst" selbst auseinandersetzen. Eröffnung am Sonntag, den 22.09.2019 um 11 Uhr.

https://bbk-hildesheim.de/hans-lamb-white-cube-down/

Zum Abhören des Radioberichtes bitte den Frametraxx-Sound mit einem Klick ausschalten.

RADIOBERICHT_WHITE CUBE DOWN.mp3Katja Struß-Ötken
00:00 / 03:55

INTERVIEW MIT KULTURIUM, LANDKREIS HILDESHEIM

In einem Interview für das Kulturium des Landkreises Hildesheim und für das Hildesheimer Radio Tonkuhle stellt Hans Lamb seine Art zu denken und zu arbeiten vor.

Zum Abhören bitte den Frametraxx-Sound mit einem Klick ausschalten.

LAMB_DENKMUSTER.mp3Angelika Dikhoff
00:00 / 04:15

BILDHAUEREXKURSION

STAMMHOLZMÖBEL

Die diesjährige Bildhauer-Exkursion der HAWK führte Hans Lamb ins hessische Bad Nauheim. 15 Studierende fertigten unter seiner Leitung, unterstützt vom Hauptsponsor Husqvarna, mit der Kettensäge aus gewaltigen Eichenstämmen beindruckende skulpturale Stammholzmöbel. 

FOTOREIHE "KÖPFE"

Die Fotoserie interpretiert das Thema "Kopf"auf dynamisch unscharfe, zuweilen geisterhafte Weise anhand Porträts verschiedener Künstler-Kollegen aus dem BBK Hildesheim. 

 

Legal:  Angaben gemäß § 5 tmg:    Prof. Hans Lamb, Bildender Künstler, Kirchstrasse 27,
             31171 Nordstemmen, Telefon 05069-3480808, 

             lamb@businessartworks.de, Umsatzsteuer-ID 30 126 104 82

                                                             Quelle http://www.e-recht24.de

Kontakt:  lamb@businessartworks.de               

www.frametraxx.de

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